1. David, wer bist du?
Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und lebe leidenschaftlich gerne in Opfikon. Beruflich bin ich als IT-Officer tätig, was mein strukturiertes und lösungsorientiertes Denken prägt. In meiner Freizeit findet man mich oft in der Natur, beim Basteln oder beim Lesen eines guten Buches, immer mit einem wachen Blick für das, was um mich herum passiert.

2. Wen wählt man erneut in den Gemeinderat, wenn man David wählt?
Man wählt eine besonnene, sachliche Stimme, die komplexe Themen faktenbasiert analysiert und kritisch hinterfragt. Mir ist der parteiübergreifende Austausch wichtig, denn tragfähige Lösungen entstehen nur durch echten Dialog. Ich stehe für eine Politik mit Augenmass, die den Schutz unserer Natur, eine kluge Verkehrsgestaltung und ein Miteinander für alle Generationen ins Zentrum stellt.

3. Was möchtest du für Opfikon bewirken?
Mein Ziel ist ein lebenswertes Opfikon, das Naturräume im Siedlungsgebiet aktiv schützt und so die Lebensqualität in allen Ortsteilen steigert. Ich setze mich für eine starke Schule ein, die über ausreichend Ressourcen verfügt, um jedem Kind die besten Startchancen zu ermöglichen. Dafür möchte ich Projekte fördern, die ökologische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sinnvoll miteinander verknüpfen.

4. Was magst du an Opfikon besonders?
Ich liebe die spannenden Kontraste unserer Stadt, dass wir urbanen Flair leben und gleichzeitig noch Kühe auf dem Bauernhof weiden sehen. Die kulturelle Vielfalt ist eine enorme Bereicherung, die unsere Identität immer wieder positiv herausfordert und erneuert. Zudem schätze ich die erstklassige Lage: Mit dem Velo bin ich in wenigen Minuten in Zürich, und via Flughafen ist die gesamte Schweiz nur eine Zugfahrt entfernt.

5. Naturschutzfläche oder Parkplatz? Walnüsse oder Avocado? Leinsamen oder Chiasamen? Quinoa oder Hafer?
Ich bin für klare Verhältnisse: Eine Naturschutzfläche soll eine solche bleiben, und ein Parkplatz hat seine Berechtigung dort, wo er gebraucht wird. Ich wehre mich gegen Zweckentfremdung von Grünraum, fordere aber auch keinen Kahlschlag bei der Infrastruktur – Pragmatismus schlägt hier Ideologie. Und was mein Frühstück angeht: Da setze ich auf Walnüsse, Leinsamen und Hafer, regional, gesund und die perfekte Basis, um gestärkt für Opfikon anzupacken!

 

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