Daniela Rhyner

1. Daniela, wer bist du?
Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und lebe seit 20 Jahren in Opfikon. Aufgewachsen bin ich im Glarnerland. Nicht die grosse Liebe, sondern mein damaliger Job in einer Apotheke hat mich in die Region geführt. Seit gut eineinhalb Jahren bin ich selbständig mit meiner Agentur für Unternehmenskommunikation – und immer noch sehr gerne in Opfikon wohnhaft. Ich habe hier alles, was ich brauche, und fühle mich wohl.

2. Wen wählt man neu in den Gemeinderat, wenn man Daniela wählt?
Mit mir wählt man eine fröhliche, freundliche und geerdete Person. Ich betrachte Themen ganzheitlich und strebe nachhaltige sowie realistische Lösungen an. Diese sollen für möglichst viele Menschen in der Bevölkerung tragbar sein – und für unsere Umwelt. Ich hinterfrage, lasse Kritik zu und setze konsequent auf Dialog.

3. Was möchtest du für Opfikon bewirken?
Ich setze mich ein für eine gute Lebensqualität für alle Opfiker:innen. Dabei geht es mir vor allem um ein respektvolles, integriertes Zusammenleben sowie um einen sorgsamen Umgang mit unserem Raum für Wohnen, Begegnung, Erholung, Arbeit und Freizeit. Besonders wichtig sind mir die Themen Gleichberechtigung und Chancengleichheit, Demokratie und Nachhaltigkeit.

4. Was magst du an Opfikon besonders?
Ich schätze die Vielfalt an Menschen und Kulturen, die in Opfikon zusammenleben. Das zeigt sich besonders schön an Anlässen wie dem Foodfestival, dem Chlausmärt, dem Winterzauber Glattpark und dem Stadtfest. Zudem mag ich die sehr gute ÖV-Anbindung und die Nähe zur Glatt, zum Hardwald, zum Naturschutzgebiet sowie zu den Städten Zürich und Winterthur.

5. Naturschutzfläche oder Parkplatz? Walnüsse oder Avocado? Leinsamen oder Chiasamen? Quinoa oder Hafer?
Naturschutzfläche oder Parkplatz? Es braucht beides, und beides gilt es zu respektieren. Wichtig ist mir in dieser Diskussion, dass wir Naturschutzflächen bewahren und die Biodiversität fördern. Sie sichern unsere Zukunft. Ob es den Parkplatz in ferner Zukunft noch braucht, wissen wir schlicht nicht.

Eindeutig Walnüsse, Leinsamen und Hafer. Ich achte bei Lebensmitteln bewusst auf Herkunft, Saisonalität und Anbau. Das ist einer meiner persönlichen Beiträge, um Ressourcen zu schonen und Schadstoffe zu reduzieren.

 

File:LinkedIn icon.svg - Wikimedia Commons  Daniela Rhyner

 

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